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Autolack polieren – Handpolitur und Maschinenpolitur

Das Polieren und die Politur ist der wahrscheinlich herausforderndste Schritt in der Autopflege, denn mit diesem können kleinere und größere Kratzer aus dem Lack herausgearbeitet werden, so dass der Lack wieder richtig glänzen kann.

Bei Polituren wird in verschiedenen Kategorien unterschieden:

Schleifpasten
Eine Schleifpasten-Politur ist eine grobe Politur, mit der starke Kratzer/deutlich sichtbare Kratzer auspoliert werden können, oftmals sind diese deutlich sichtbaren Kratzer bei stark verwitterten Lacken und Lacken, die mit Waschkratzern übersäht sind.
Da Schleifpasten dazu neigen auch „Polierspuren“ im Lack zu hinterlassen, muss nach dem Lack Polieren mit einer Schleifpastenpolitur noch mit einer feineren Politur nachgearbeitet werden.

Feinschleifpasten
Feinschleifpasten sind das Mittelstück der verschiendenen Polituren, sie haben einen mittleren Härtegrad und sind nicht sonderlich aggressiv, wie es eine Schleifpaste ist, oder sonderlich weich, wie es eine Hochglanzpolitur, ist.
Gute Feinschleifpasten können mittel starke Kratzer aus dem Lack entfernen und müssen nicht unbedingt mit einer Hochglanzpolitur nachbearbeiutet werden, da sie selbst fast keine Polierspuren im Lack hinterlassen.

Hochglanzpolitur
Mit einer Hochglanzpolitur wird eine feine Politur bezeichnet, diese Politur dient dazu, um feine Waschkratzer (Swirls) aus dem Lack herauszupolieren. Eine Hochglanzpolitur wird beim Polieren im letzten Schritt verwendet und dient der „Perfektion“ des Lacks, so dass dieser wieder absolut kratzerfrei ist.

Wichtig ist es, das vor dem Polieren jegliche Chrom, Kunststoffteile, Fenstergummis, Embleme, Schriftzüge etc. am Fahrzeug abgeklebt werden, wird das nicht gemacht werden diese Teile mit poliert und bleichen schnell aus.
Natürlich soll auch nur im Schatten poliert werden, und die Umgebung sollte ebenfalls möglichst staubarm sein, also eigenet sich die Garage dafür ganz gut.

Maschinenpolitur
Der größte Vorteil einer maschinellen Politur ist die Zeitersparnis. Mit einer guten Poliermaschine kann man deutlich mehr Lackabtragung leisten, als es von Hand in der selben Zeit möglich ist. Zudem kann mit der Poliermaschine auch generell mehr Abtragleistung erzielt werden, da man mit der Hand keine so schnelle Rotation erzielen kann, wie mit der Poliermaschine.

Beim Polieren beginnt man mit einem sogenannten „Testspot“, dass bedeutet du klebst dir einen kleineren Bereich von 50×50 cm ab, und schaust wie sich Maschine, Polierpad und Politur dort verhalten.
So nimmst du also ein mittelfestes Polierpad, eine milde Politur und trägst ein paar erbsengroße Tropfen dieser auf das Pad.
Hiernach beginnt der erste Step der Maschinenpolitur, du verteilst die Politur auf dem Lackbereich, den wir zuvor abgeklebt haben. Dies kann mit der ausgeschalteten Maschine passieren oder eingeschaltet bei niedrigster Umdrehungsstufe und wenig Druck. Du erkennst, dass die Politur „durchgearbeitet“ ist daran, dass nur noch ein dünner leicht öliger Film auf dem Lack übrig ist.
Das Polieren selbst wird im Kreuzstrich durchgeführt, dass bedeutet du bewegst die Poliermaschine horizontal und danach vertikal, so wird eine möglichst hohe Abdeckung erzielt – die Bewegungen der Maschine und dem Pad auf dem Lack erfolgen ruhig und langsam, ca. 2-3 cm pro Sekunde reichen völlig aus.

Die restliche Politur wird mit einem weichen Mikrofasertuch einfach vom Lack abgenommen.
Sollten nach diesem ersten Polierdurchgang noch Kratzer auf dem Lack vorhanden sein, nimmst du die gleiche Politur aber ein härteres Pad, dieses hat mehr Abtragkraft und wird die Kratzer eher entfernen können, als das weiche Polierpad.
Sofern du die Kratzer so immer noch entfernen kannst, nimmst du nun eine stärker Politur hinzu, die einen höheren Abtragungsgrad bietet.

Wenn durch das Polieren nun die sogenannten Polierspuren im Lack sind, musst du diese noch mit einer Feinschleifpaste nachpolieren, um sie zu entfernen.

Handpolitur
HandpoliturDie Handpolitur ist die klassische Art und Weise des Polieres und dem Ausbessern des Autolacks, auch mit dieser Methode kommt man sehr gut zum Ziel.
Zum Polieren per Hand gibt es die unterschiedlichsten Handpolier-Pads, hier gibt es bspw. Handpolierschwämme, Lackmäuse und so weiter, wichtig ist es, dass das Polierpad gut in der Hand liegt und nicht zu klein ist (es sollte mindestens so groß sein, wie eine Faust).

Beim Handpolieren gehst du so vor, dass du dir den Polierschwamm nimmst und dort ca 3 erbsengroße Tropfen Politur aufträgst und dies auf einer zuvor abgeklebten Fläche von ca. 50 x 50 cm auf dem Lack sanft verteilst.
Nach dem verteilen kannst du die Politur mit leichtem Druck „auspolieren“, hierbei nutzt du den bekannten Kreuzstrich (überlappende Bahnen horizontal und vertikal) oder auch kreisende Bewegungen.

Die Politurreste auf dem Lack nimmst du mit einem besonders weichen Mikrofasertuch einfach ab.





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Kratzer entfernen im Lack- die richtige Politur und Poliermaschine ist wichtig

Das wichtigste in Kürze

Es gibt verschiedene Arten von Poliermaschinen

1. Exzenter – Poliermaschinen mit / ohne Zwangsantrieb

2. Rotations – Poliermaschinen

Es gibt mehrere Fakten, die ausschlaggebend für die Qualität einer Poliermaschine sind

1. Hub: Der Bereich, in dem die Maschine nach links, rechts, unten und nach oben auslenkt

2. Wattleistung: Die maximale Leistung die die Poliermaschine aufbringen kann

3. Stützteller: Wie groß der Stützteller ist (klein besser für Einsteiger)

4. Umdrehungen pro Minute: Wie stark sich die Maschine dreht in einer Minute.

Was für Poliermaschinen gibt es?
Polieren vorher nachher

Grundsätzlich kann man Poliermaschinen in zwei Oberbegriffe unterteilen, welche wiederum unterteilt werden können.
Zuerst hätten wir da die Exzenter – Poliermaschine, diese hat einen exzentrischen Bewegungsablauf, doch selbst dort gibt es noch Unterschiede, nämlich einmal mit Zwangsantrieb und einmal ohne. Ohne Zwangsabtrieb ist eher für Anfänger geeignet, da dies verhindert, dass die Maschine, wenn sie zu lange auf einen Punkt gehalten wird und die Autopolitur in den Lack brennt, durch rotative sowie orbitale Bewegungen. Warum sollte man dann eine Maschine mit Zwangsabtrieb kaufen? Solche Maschinen sind eher für Profis geeignet, da sie bei Ecken und Kanten an moderneren Fahrzeugen den Betrieb nicht verlangsamt bzw. einstellt.
Auf der anderen Seite hätten wir dann noch die Rotationspoliermaschine. Diese hat, wie der Name schon sagt, einen rotierenden Bewegungsablauf, allerdings ist es mit ihr fast unmöglich ein hologrammfreies Ergebnis zu bekommen, womit der Gebrauch einer Exzenter – Poliermaschine unumgänglich wird. Diese Maschine ist nichts für Anfänger, da man einiges beachten muss und auch viel Zeit aufwenden muss. Außerdem ist die Gefahr den Lack zu „ verbrennen„ hier am größten.

Was für Vor – und Nachteile haben die jeweiligen Poliermaschinen?

Eine Exzenter – Poliermaschine ist fehlerverzeihender und man bekommt als Anfänger ein besseres Finish hin, als bei einer Rotations – Maschine. Außerdem ist der Umgang sehr simpel, was wieder für ihre Anfängerfreundlichkeit spricht. Allerdings hat auch eine solche Maschine Nachteile! Die Lackaufbereitung nimmt mehr Zeit in Anspruch als eine Rotationspoliermaschine und bei sehr starken Kratzern und Lackdefekten kommt sie leider an ihre Grenzen!
Bei einer Rotations–Poliermaschine wird der Lack schneller aufbereitet als bei einer Exzenter-Poliermaschine und außerdem trägt sie mehr Lack ab und entfernt somit stärkere Lackdefekte. Allerdings wird sie sehr schnell sehr warm, erhitzt den Lack stark und brennt sich eventuell in den Lack ein.

Was soll ich denn jetzt kaufen?
Krauss Rotations Poliermaschine SUPERPOLISH P7 1.200 Watt -

Falls du ein Anfänger bist und die Grundlagen kennenlernen möchtest, um dein Fahrzeug zu polieren, dann empfehle ich dir eine Exzenter – Poliermaschine ohne Zwangsabtrieb, da man damit am wenigsten falsch machen kann und den Lack nicht ohne Absicht beschädigen kann!
Sollte es sein, dass du schon Erfahrungen mit einer Poliermaschine gemacht hast, kannst du dir eine Exzenter – Poliermaschine mit und ohne Zwangsantrieb kaufen, da du schon weißt, wie man poliert und die Basics kennst!
Bist du ein professioneller Aufbereiter, dann kannst du zwischen allen dreien wählen, guck dir die Vor – und Nachteile an, entscheide dann, welche Maschine du dir kaufen willst und mit welcher Maschine du am besten klar kommst.

Was ist Polierhub?

„Je mehr Hub, desto weniger Arbeit!„ , dies stimmt, denn je größer der Hub, umso stärker die Maschine! Der Hub ist der Bereich, in dem die Maschine nach oben, unten, links und rechts auslenkt. Außerdem gilt: je größer der Hub, desto weniger Druck muss auf den Lack angewendet werden, dies verhindert die Bildung von Hologrammen und erleichtert die Arbeit!
Was bringt die Wattleistung?
Die Wattleistung gibt an, wie stark deine Maschine ist, allerdings gilt hier nicht die Regel „ Je mehr Leistung, desto besser!“. Hast du eine Maschine mit zu viel Kraft, kannst du sie eventuell nicht richtig bedienen und zerstörst dir den Lack. Falls du andererseits eine Maschine mit zu wenig Leistung hast, bekommt diese eventuell die Kratzer nicht ordentlich aus dem Lack und du hast nur ein halb fertiges Finish!

Wie wichtig ist der Stützteller?
RUPES iBrid Nano BIGFOOT Mini Poliermaschine Polierer Deluxe Long Neck Kit HR 81 ML / DLX -

Die Angabe des Stütztellers ist relativ wichtig, da es unter anderem den Aufgabenbereich der Poliermaschine festlegt. Mit einer Poliermaschine, die einen Stützteller von 3 mm hat, kann man viel besser Türeinstige oder Spoiler polieren, als mit einer Poliermaschine, die einen Stützteller von 21 mm hat. Allerdings ist die Arbeit auf großen Flächen mit einem großen Stützteller einfacher!
Gibt es sonst noch etwas zu beachten?
Achtet darauf, ob eure Poliermaschine einen Washer – Mod hat. Das ist wie eine kleine Unterlegscheibe, die die Freigängigkeit des Stütztellers und somit auch die Leistung erhöht.
Reicht auch die Poliermaschine vom Discounter für 50 €?
Für eine ordentliche und hologrammfreie Politur reicht das auf keinen Fall. Erstens gibt es keine Pads, sondern nur Baumwollhauben, die über die Polierhaube gestülpt werden. Diese holen durch ihre Hauben und ihre viel zu geringe Leistung fast gar nichts runter.

Was ist mit den Bohrmaschinen – Aufsätzen zum Polieren?

Diese sind schon eher geeignet! Man kann diese als leistungsschwache Rotations – Poliermaschine sehen, allerdings bräuchte man immer noch eine Exzenter – Poliermaschine, um wirklich komplett hologrammfrei zu arbeiten. Allerdings kann man diesen Aufsatz für starke Lackdefekte benutzen, da er mehr runterholt als eine Exzenter. Von mehreren Seiten wird aber empfohlen, dass dies nur erfahrene Nutzer verwenden, da die Hitzeentwicklung und die Gefahr von Lackschäden relativ groß ist!
Nun hab ich die Wahl meiner Poliermaschine getroffen! – Wie gehe ich jetzt damit um?
Erstmal herzlichen Glückwunsch! Es gibt mehrere Dinge, die ihr beachten müsst. Voraussetzung ist ein frisch gewaschenes Auto, das auch schon komplett mit einer Claybar behandelt wurde.

  • 1. Entscheidet euch für die richtigen Pads
  • Es gibt 2 verschiedene Arten von Pads, einmal Cut Pad ,Polishing Pads und FInishing Pads
  • Davon gibt es nochmal Heavy und Medium (Cut & Polishing)
  • Soft (Polishing)
  • Finishing und Fine ( Finishing )
  • 2. Zu den Pads fehlt jetzt noch eine Politur
  • Dazu gibt es verschiedene Schleifgrade, je höher desto feiner
  • 400 (Heavy Cut)
  • 2500 (Polishing)
  • 3500 (Finishing)
  • 3. Sucht euch einen sauberen Platz aus, wenn ihr eure Poliermaschine bei Seite legt, wenn ihr zum Beispiel Politur – Reste abnehmt
  • Das ist deshalb sinnvoll, damit ihr nicht eure heiße Poliermaschine auf den Lack legt und ihr euch entweder euren Lack verbrennt oder Kratzer bzw. Macken in den Lack macht.
  • 4. Legt euch das Kabel der Poliermaschine über die Schulter
  • Damit vermeidet ihr Kratzer und bringt keinen Schmutz vom Boden an den Lack, denn Schmutz ist beim Polieren unser Feind!
  • 5. Wendet das Kreuzstrichverfahren an
  • Das ist das beliebteste Verfahren. Ihr tragt euch etwas Politur auf euer Pad auf und verteilt das in einem 40cm x 40cm Kasten, stellt eure Poliermaschine auf Stufe 1, verteilt die Politur und dreht dann die Maschine auf die höchste Stufe.
  • Kreuzstriche sind erst horizontal, dann vertikal. Das macht ihr 4-6 Mal
  • 6. Nehmt die Politurreste ab
  • Nehmt euch ein kurzfloriges Mikrofasertuch und nehmt die Reste vom Lack ab

Mir ist mein Polierpad runtergefallen, darf ich dies nochmal verwenden?
Polierpad

Nein, auf gar keinen Fall! Damit ruiniert ihr mehr, als ihr aufbereitet. Selbst nach Abschütteln, Abstreifen und Abpusten sind immer noch viele kleine Dreckteilchen in dem Polierpad, die sich, wenn ihr sie mit 2500 U/min bis 6500 U/min in den Lack schleift, Mikrokratzer oder dicke Kratzer erzeugen und das wollen wir ja eigentlich vermeiden. Sollte euch ein Pad runtergefallen sein, nicht mehr zum Polieren verwenden, solange ihr es nicht gewaschen habt.
Meine Maschine bringt nicht mehr die volle Leistung. Was tun?
Dies kann an den Kohlen liegen, die meisten Hersteller liefern direkt Ersatz – Kohlen mit. Danach wird der Kopf der Maschine zerlegt, wo das Getriebe sitzt und dort die mit zwei Drähten befestigten Kohlen abgezogen und die neuen eingesteckt.

Fazit
Auto polierenEine Poliermaschine ist super, um einen etwas angeschlagenen oder ausgeblichenen Lack wieder in Form zu bringen. Damit kann man zum Beispiel beim Kauf eines Gebrauchten die Kratzer, die durch die Waschanlage entstanden sind, auspolieren. Allerdings gibt es eine Menge zu beachten, was den Kauf einer Poliermaschine angeht. Außerdem sollte man seine eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen und eher klein anfangen, sonst ruiniert man seinen Lack und darf zum Lackierer fahren. Natürlich ist die komplette Politur eines Fahrzeuges sehr aufwändig, sowohl zeitlich, als auch vom Kraftaufwand, allerdings lohnt sich dies meiner Meinung nach, da man, falls man es wirklich gut macht, den Lack fast wie in den Neuwagenzustand bekommt. Zusätzlich ist es bei einem neuen Fahrzeug auch eine super Möglichkeit, die einzelnen Winkel und Linien des Fahrzeuges kennenzulernen und dies noch viel stärker als bei einer Handwäsche, da man mehr Zeit mit dem Fahrzeug verbringt. Eine Politur ist nicht schnell erledigt, dafür muss man sich schon mehrere Stunden Zeit nehmen. Am besten ist es, sich ein komplettes Wochenende freizuhalten und sich auch wirklich gut vorzubereiten, sodass man das bestmögliche Finish bekommt.


Kommentare

Fabian Neumann 1. Dezember 2016 um 10:40

Hi,

da ich schon lange den Ausgleich zur Arbeit in der Autowäsche/pflege gefunden habe, verfolge ich seit dem entdecken deines Kanals diesem sehr aufmerksam. Ich habe bisher jedoch noch wenig Erfahrung mit Maschinenpolitur. Ich habe mir für das Frühjahr von Kochchemie die Anti-Hologramm Politur gekauft. Einen Exzenter haben wir ebenso schon bereitstehen. Jetzt habe ich deinen Ablaufsheet gesehen und mir kommt die Frage, ob ich nach der Antihologramm von Koch Chemie noch eine „normale Politur“ wie von dir beschrieben nutzen muss und wenn ja welche?

Ich werde mich im Frühjahr an meinem Autolack probieren (Titansilber BMW E92 335xi). Sollte dies gut klappen steht der Audi(Perleffekt Schwarzer TTS Cabrio) meiner Eltern an.
PS.: Vielleicht sieht man sich mal im Raum Bonn

Antworten

Dirk hertell 5. Februar 2017 um 16:27

Hallo 83metoo ich da mal eine Frage .Ich finde ihre Seite echt super .Ich bin ein chemical guys Fan .Ich möchte gerne wiesen ob sie die v Serie getestet haben .Weil was gescheites finde ich nicht im Netz .

Antworten

83metoo 7. Februar 2017 um 08:33

Hallo Dirk,
nein, habe ich noch nicht getestet. Ich nutze aktuell Menzerna Polituren. Schau mal hier: http://www.83metoo.de/autopflege-blog/die-richtige-poliermaschine-politur-polierpads

Antworten

Stefan Wirch 16. Februar 2017 um 16:37

Hallo 83metoo,

da ich ein absoluter Neuling auf dem Gebiet des polieren bin, habe ich mir alle deine Videos über das Polieren angeguckt. Ich möchte mir bald auch eine Poliermaschine kaufen mit den nötigen Pads und Polituren. Könntest du mir einen Einsteigerset zusammenstellen? Habe viel über die Lupus und der dodo joice gelesen,oder auch von der Krauss. Der Preis sollte ca 140 Euro sein.

Vom den Polituren kann ich mich auch nicht entscheiden Mezerna oder doch Koch Chemie.

Das Auto was ich polieren möchte ist ein Mazda 3, Baujahr 2010. Er hat nur die ganz normalen Waschanlagenkratzer vom Vorbesitzer.

Vielen Dank wenn du mir eine Antwort gibst.

Antworten

83metoo 16. Februar 2017 um 22:56

Moin Stefan, schau mal hier: http://www.83metoo.de/autopflege-blog/die-richtige-poliermaschine-politur-polierpads
Da findest du alles was du wissen musst und brauchst 🙂

Antworten

Julian 20. Februar 2017 um 09:23

Hi 83metoo,

ich habe bisher immer mein Auto von Hand mit A1 Speed Polish poliert. Jetzt habe ich mir eine Exzenterpoliermaschine gekauft. Meinst du ich kann das A1 Poliermittel auch für die Maschinenpolitur benutzen? Wenn ja, ist die Vorgehensweise genauso wie bei anderen Maschinenpolituren?

Freue mich auf deine Antwort 🙂

Antworten

83metoo 20. Februar 2017 um 09:30

Moin Julian, laut Dr. Wack ist A1 Speed Polish auch für die Poliermaschine geeignet. Würde es genauso machen, wie mit jeder anderen Politur.

Antworten

Rob 26. Februar 2017 um 12:39

Hey, erstmal coole Videos und echt geile Produkte die du Immer wieder vorstellst.. welche Politur und wax empfiehlst du für einen Renault Clio 3 in grau-blauen metallic Lack? Vielen Dank grüße Rob

Antworten

Dennis 15. März 2017 um 11:48

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Anliegen/Frage:

Ich möchte meinen VW Golf 7 polieren.
Hat minimale Hologramme von 1x Waschstraße durch VW.

– Politur =
Meguiars Swirl Remover Politur

– Poliermaschine =
Cartrend Poliermaschine Expert (180er Polierteller)

Nun benötige ich nur noch ein passendes Polierpad.
Ich hatte an eins mit mittlerer Härte gedacht, welches würdest du empfehlen?

Antworten

83metoo 15. März 2017 um 21:42

Das kann man so nicht verallgemeinern, das ist unsinnig.
Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=Sje7BTT04Fg

Antworten

David 26. März 2017 um 10:08

Hallo 83metoo
ich habe seit kurzem einen Audi TT in brillantschwarz metallic, dieser hat einige sehr feine Kratzer hologrammähnlich (sieht man vorallem wenn das Auto in der Sonne steht).
Jetzt wo das Wetter schöner wird möchte ich den Wagen mal polieren.
Welche Politur kannst du empfehlen (ich habe auch eine Poliermaschine, allerdings ist diese schon älter und nicht besonders hochwertig, macht max. 3500 U/min und schwingt dabei)

Antworten

Olaf 9. Mai 2017 um 07:32

Hallo 83metoo,
du verwendest Menzerna Polituren. Jetz habe ich in einem Videotutorial deiner Kollegen gesehen, dass dort die Menzerna Polituren eher für Rotationsmaschinen empfohlen werden. Was sind da deine Erfahrungen?
Viele Grüße

Antworten

83metoo 9. Mai 2017 um 09:43

Das kommt ganz auf die Politur an, generell kannst du aber die Menzerna Polituren problemlos mit Exzenter Poliermaschine verarbeiten.

Antworten

okocha 21. Mai 2017 um 06:13

Guten Morgen ,
krauss 5200 oder liquit elements t3000 v2 ?
Welche ist die beste?

Antworten

83metoo 21. Mai 2017 um 09:17

Das kommt auf deinen Nutzen und dein Budget an: http://www.83metoo.de/autopflege-blog/welche-poliermaschine-kaufen

Antworten

okocha 21. Mai 2017 um 10:11

ich weiss nicht genau so konnen sie mir bitte helfen. krauss5200 500watt und liquit element t3000 900v ca. gleiche preis bitte sagen Sie mir soll ich welche die kaufen

Antworten

83metoo 23. Mai 2017 um 07:11

Dann nimm die T3000, die hat mehr Leistung. PS: Vergiss den 10% Gutschein für deine Waschhelden Bestellung nicht 😉

Antworten

Bimmerking 31. Juli 2017 um 10:21

Guten Tag zusammen,
Ich wollte die Tage mein Auto polieren bin dabei auf das Menzerna Übersicht Video gekommen. Ich fand die Idee der Menzerna 300 sehr verlockend und habe die mir in Kombination mit einer 3500 bestellt. Mein Lack ist von BMW und schon stark verwitter( teilweise tiefe Kratzer aber hauptsächlich extrem starke swirls vom Vorbesitzer).
Meine Frage: ist eine solch starke Politur für einen Amateur geeignet ? Sollte ich eher doch mit 2500 und 3500 o.ä arbeiten? Kann man eine starke Politur mit einem schwächeren Pad „entschärfen?

Antworten

83metoo 2. August 2017 um 23:17

Moin, das ist immer die Frage, wie du dich selbst einschätzt. Wenn dir das Thema noch zu heikel ist besser mal mit einer Testhaube etwas üben und erst dann an den Wagen selbst gehen.
Aber wenn du eine Extentermaschine nutzt, denke ich, dass du nicht viel falsch machen wirst, sofern du gut aufpasst und nicht unvorsichtig vorgehst etc.

Antworten

Sascha 11. Februar 2018 um 19:02

Hallo 83metoo,

Finde es immer klasse wie du alles erklärst und so schön ins Detail gehst. Nur leider kommt für mich etwas zu wenig der Randinfos
Mich würde beispielsweise mal interessieren, bei welchen Temperaturen man polieren sollte und bei welchen Temperaturen es absolut nicht mehr empfehlenswert ist.
Man sieht dich ab und zu mit Jacke und manchmal nur mit T-Shirt polieren. Da kann ich mir leider nicht viel draus nehmen.

Viele Grüße und weiter so!

Antworten

83metoo 12. Februar 2018 um 00:18

Temperatur beim Polieren ist nicht wirklich relevant, geht auch wenn es kalt ist.

Antworten

Lucca 18. Februar 2018 um 22:13

Hi 83metoo,

ich würde sehr gerne von dir wissen welche Exzenterpoliermaschine du mir empfehlen könntest, da jeder was anderes sagt, ich bei dir aber weiß, dass du Ahnung hast und mir sicher helfen kannst. Mein Budget für die Maschine liegt bei 200€.

Liebe Grüße

Antworten

83metoo 20. Februar 2018 um 13:29

Moin Lucca, die aktuellen Liquid Elements Poliermaschinen sind verdammt gut und mit dem Waschhelden Gutschein sehr günstig zu haben: https://www.youtube.com/watch?v=nshwuq_jx3w

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