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Auto-Versiegelung und Autolack-Versiegelung mit Nanoversiegelung

Wenn du deinen Lack versiegeln möchtest ist das gar nicht so schwer, wie viele Leute denken und sagen, mit der richtigen Lackversiegelung und dem passenden Know-how geht das sehr einfach. Eine Versiegelung des Autolacks ist wichtig, wenn du deinen Lack sinnvoll schützen möchtest, du kannst mit einer Versiegelung eine gute Schutzschicht vor weiteren Verschmutzungen erreichen. Auch wird dir das nächste Waschen erleichtert, denn auf einem versiegelten Lack kann Wasser nicht so gut haften, und so wirst du beim Abtrocknen des Autos deutlich einfacher zurechtkommen, wenn du deinen Lack abtrocknest.
Versiegelungen gibt es auf verschiedenen Basen, egal ob natürliche Wachsbasis mit Carnabua Wachsanteilen, polymer Wachs auf chemischer Basis oder doch eine Nanoversiegelung. Für jeden Anwender, Anwendungsbereich und finanzielles Budget gibt es hier die passende Lösung.


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Alle Informationen zu Coatings und Lackversiegelungen

Das wichtigste in Kürze

Coating bedeutet übersetzt so viel wie ‚Beschichtung‘

Coatings gehen eine Verbindung mit dem Lack ein und bilden eine sehr harte Schicht

Ein Coating benötigt sehr viel Zeit und ist darüber hinaus aufwändig

Um den Lack bestmöglich auf die Versiegelung vorzubereiten, sollte dieser im ersten Schritt gründlich gereinigt werden

Beim Auftragen der Versiegelung gelten in der Regel die Herstellerangaben auf der Rückseite

Beading Sonax Protect Shine1‚Coating‘ – dieser u.a. in der Detailer / Aufbereitungsszene verwendete Begriff bedeutet ins Deutsche übersetzt ‚Beschichtung‘ oder ‚Schutzschicht‘. Da das Wort sehr allgemein gehalten ist, kann es zunächst grob als Oberbegriff für alle ‚Schutzmittel‘ für den Autolack verstanden werden. Ein Autowachs ist streng genommen auch eine Art Coating, denn es bietet zumindest einen Grundschutz vor Umwelteinflüssen. Allerdings haben Wachse im Vergleich zu chemischen Lackschutzmitteln wie Coatings / Versiegelungen ganz andere Eigenschaften und verschiedene Vor- und auch Nachteile.
Um den Begriff ein wenig abzugrenzen, werden mit Coatings für Fahrzeuge aber normalerweise Substanzen bezeichnet, die (in der Aushärtephase nach dem Auftrag) mit dem Autolack chemisch reagieren bzw. eine dauerhafte Verbindung eingehen. Während des Aushärtens verbleiben auf dem Lack nur Festkörper des Coatings, enthaltene Lösungs- und Bindemittel kondensieren durch Feuchtigkeit in der Umgebungsluft. Die dabei entstehende, sich über den Lack legende Schicht gibt dem Lack seinen intensiven Schutz.

Coating und Versiegelung – Vorteile?

CarPro ReLoad Versiegelung

Zunächst geht ein Coating und damit eine Lackversiegelung die eben erwähnte Verbindung mit dem Lack ein und bildet eine zusätzliche Schicht d.h. der Lack ist viel resistenter gegenüber Umwelteinflüssen wie bspw. UV-Strahlung, Vogelkot, Dreck oder Streusalzen im Winter. Damit einhergehend ist die Autowäsche durch den auftretenden easy-to-clean Effekt merklich leichter. Die meisten Verschmutzungen verschwinden normalerweise schon durch den Einsatz des Hochdruckreinigers, ohne Einsatz von vielen Zusatzreinigern. Eine weitere Eigenschaft stellt die stark hydrophobe Wirkung des Lackes dar. Die Wasseranhaftung wird stark minimiert, sodass die Perlenbildung als auch das Ablaufverhalten (Beeding und Sheeting) erstklassig ist.
Coatings weisen i.d.R. durch ihre Struktur eine sehr harte Schicht auf dem Lack auf. Es gibt Coatings, welche mit einer Härte von 9H angegeben sind. Unter der Annahme, dass ein Autoklarlack eine Härte zwischen 3 und 5 aufweist, scheint dieser eine hervorragender Wert zu sein. Allerdings ist die Möglichkeit, Kratzer in den Lack zu bekommen lediglich minimiert, einen vollwertigen ‚Schutzpanzer‘ hat man dadurch leider nicht. Empfehlenswert und insbesondere für die Erhaltung von defektfreien (polierten) oder neuen Lacken macht eine hochwertige Versiegelung aber absolut Sinn.
Desweiteren zeichnen sich Coatings durch eine sehr hohe Standzeit (1 – 3 Jahren) aus. Natürlich hängt die letztendlich erreichbare Standzeit immer davon ab, wie das Fahrzeug und der Lack gepflegt, in welchen Klimazonen das Fahrzeug bewegt wird oder wie viel Kilometer zurückgelegt werden. Nicht zuletzt hängt die Standzeit auch von der richtigen Vorgehensweise beim Auftragen des Coatings ab, aber dazu später mehr.
Nach dem Auftragen eines Coatings wird das Auge mit einem tollen Tiefenglanz mit Wet-Look Effekt belohnt.

Nachteile:
KochChemie 1k Nanoversiegelung

Im Grunde überwiegen die Vorteile ganz klar. Der Lack wird durch die Behandlung mit dem Coating stark optimiert und erhält eine Schutzschicht. Nachteilig sind hingegen die Zeit und der Aufwand die ein Coating durch die Vorarbeit voraussetzt. Um ein Fahrzeug vollständig zu versiegeln, sind 12 – 20 Stunden durchschnittliche Arbeitszeit inklusive aller Defektkorrekturen nicht unüblich. Bei einer Versiegelung mit einem Wachs können und sollten die Vorarbeiten zwar ebenfalls ausgeführt werden, das Wachs lässt sich aber bei Bedarf relativ schnell und leicht wieder von der Lackoberfläche entfernen. Einige Wachse kaschieren sogar kleinere Kratzer, wohingegen bei einem Coating alle noch eventuell vorhandenen Kratzer vollständig zu erkennen sind. Zusätzlich sind einige Versiegelungen nicht ganz leicht aufzutragen, sprich das Abwischen von Versiegelungsresten gestaltet sich mühsam. Es könnten Schlieren entstehen, die bei ungeeigneten Lichtverhältnissen schwer zu erkennen sind. Das Entfernen der Versiegelung (bspw. weil ein Lackbereich noch Kratzer aufweist und man diesen nochmal polieren/bearbeiten möchte) ist auch mit erheblichem Aufwand verbunden. Hier reichen Kontrollreiniger oder IPA nicht aus, der Lack muss zwangsweise mit Schleifpolitur behandelt werden. Aus diesem Grund wäre es sehr ärgerlich, wenn sich unter der Versiegelung aufgrund von mangelhafter Vorarbeit noch Dreckpartikel, Hologramme oder Swirls befinden würden. Allgemein ist der Umgang mit einem Coating für ungeübte Personen nicht empfehlenswert. Sicherlich wird der Lack bei falscher Anwendung keinen groben Schaden nehmen, eine gewissenhafte Arbeit und erfahrene Hand bei diesem Prozess macht aber in Anbetracht des Preises und anderer zu beachtender Dinge absolut Sinn. Tipp: Als Einstieg in die Materie ist das Sonax Protect+Shine empfehlenswert, dieses bietet einen brauchbaren Schutz und ist leicht zu verarbeiten.

Welche Coatings gibt es?

Liquid Elements Eco ShieldEs gibt auf dem Markt eine ganze Reihe Hersteller von Coatings, welche verschiedene Inhaltsstoffe und Härtegrade aufweisen. Im Folgenden werden die gängigsten Varianten vorgestellt.
Viele Coatings basieren auf Silizium Elementen und enthalten darüber hinaus Lösungsmittel um die Versiegelung auftragen zu können. Bekannte Vertreter sind Keramikversiegelungen, die aus Siliziumcarbid bestehen. Siliziumcarbide sind chemische Verbindungen aus Silizium und Kohlenstoff und zeichnen sich durch Härte sowie Beständigkeit gegen Sauren und Laugen aus. Eine empfehlenswerte Keramikversiegelung ist bspw. das Eco Shield von Liquid Elements.
Darüber hinaus gibt es Versiegelungen, die auf Siliziumdioxid bzw. Quarz basieren. Quarz ist auch ein wichtiger Ausgangsstoff in der Glasindustrie und zeichnet sich ebenso durch seine Härte und Widerstandsfähigkeit aus. Eine auf diesem Mineral aufbauende Versiegelung ist z.B. Gyeon MOHS (Härtegrad 7H) und Gyeon Prime (Härtegrad 2H).
Soft99 Fusso CoatEine weitere Variante stellen die PTFE-Versiegelungen dar. PTFE ist eher bekannt unter dem Handelsnamen ‚Teflon‘ und besteht aus Polymeren basierend auf Kunststoff. PTFE Versiegelungen besitzen zwar ebenso eine sehr gute Witterungsbeständigkeit und erzeugen hohen Glanz, die Kratzfestigkeit ist aber nicht vergleichbar mit einer Keramik bzw. Quarzversiegelungen. Hohe Standzeiten können PTFE-Versiegelungen dennoch erreichen. PTFE-Versiegelungen sind preislich etwas günstiger angesiedelt. Das synthetische Wachs ‚Fusso Coat‘ von Soft 99 z.B. basiert auf PTFE und kombiniert die Vorteile eines Wachs (Glätte, Spiegelglanz) mit den Schutzeigenschaften der PTFE Polymere.
Im Handel finden sich häufige Lackversiegelungen die den Marketingnamen ‚Nano‘ enthalten. Nanoteilchen sind zunächst in einer Größenordnung von einigen wenigen bis zu einigen tausend Atomen oder Molekülen eingeordnet. Der Begriff Nanoversiegelung ist jedoch nicht geschützt, sodass praktisch jeder Hersteller seine Produkte als Nano verkaufen darf. Grundsätzlich gibt eine Nanoversiegelung keinen Aufschluss darüber, welche Qualitäten diese schlussendlich besitzt. Sie können z.B. aus Silizium-Nanopartikeln oder Fluorcarbon besteht, diese Information muss allerdings den Inhaltsstoffen entnommen werden. Man kann aber davon ausgehen, dass Hersteller von high-end Coatings den Markennamen eher weglassen und ihre Produktvorteile anderweitig präsentieren.
Darüber hinaus gibt es noch Versiegelungen die in mehreren Schritten aufgetragen werden. Als Grundschutz wird ein ‚Basecoat‘ aufgetragen, welches den Lack zunächst schützen soll. Im Anschluss wird nach dem Aushärten um höchstmöglichen Glanz zu gewährleisten noch ein ‚Glosscoat‘ aufgetragen. Beispiele solcher Versiegelungen sind das noch relativ neue Sonax CC36 und Liquid Elements Base Shield, eine gute Lackversiegelung sollte also im Autopflege Set nicht fehlen, um den Lack vor allen Einflüssen der Straße und Umwelt perfekt zu schützen.

Die wichtigste Arbeit (Vorarbeit):

Bevor das Fahrzeug im neuen Glanz erstrahlen kann, gilt es zunächst den Lack bestmöglich auf die Versiegelung „vorzubereiten“. Zur Vorbereitung gehören die Lackreinigung inkl. Anwendung der Lackknete, Lackpolitur (je nach Lackzustand und Alter) und das Entfetten des Lackes von Polierrückständen oder sonstigen letzten Anhaftungen. Besonders das Entfetten ist für die spätere Standzeit der Versiegelung essentiell. Die Versiegelung muss zum reagieren mit der Lackoberfläche porentief gereinigt sein. Auf Rückständen haftet das Mittel schlecht, sodass nach wenigen Wochen der Abperleffekt bzw. Schutz bereits nachlässt. Zum finalen Entfetten / Reinigen eignet sich z.B. ein IPA oder ein Pre-Cleaner. Diese Reiniger werden entweder aufgesprüht oder mit einem Auftragepad aufgetragen. Anschließend mit Mikrofasertüchern alle Reste abnehmen.

Die Verarbeitung:

CarPro Versiegelung

Nach der Vorbehandlung des Lackes kann die Lackversiegelung auf das Fahrzeug aufgetragen werden. Das Auto sollte nach der Reinigung bzw. dem Entfetten nicht mehr bewegt werden, damit sich kein neuer Dreck auf dem sauberen Lack festsetzt und so u.U. mitversiegelt wird.

Jeder Hersteller bietet normalerweise eine Beschreibung oder Anleitung zum Auftrageprozess des jeweiligen Produkts an. Grundsätzlich benötigt man zum Verarbeiten aber mehrere und qualitativ hochwertige Mikrofasertücher um die Versiegelungsreste auszupolieren. Die Tücher sind je nach Versiegelung schnell gesättigt und sollten nach einigen Wischvorgängen gewendet bzw. auf eine saubere Seite gefaltet werden.
WICHTIG: Viele Versiegelungen, insbesondere für Profis konzipierte Produkte enthalten chemische Begleitstoffe die nicht eingeatmet werden dürfen. Gerade Nano Versiegelungen beinhalten winzig kleine Teilchen. Deshalb am besten einen Mundschutz und auf jeden Fall Handschuhe tragen. Denn Arbeitsschutz geht immer noch vor Lackschutz!
Eine Versiegelung bzw. ein Coating wird in der Regel mit einem weichen Auftragepad aus Schaumstoff auf den Lack aufgetragen. Besonders wichtig ist es, nicht in der prallen Sonne zu arbeiten. Dadurch trocknet die Versiegelung extrem schnell ein und erschwert die Verarbeitung. Allgemein gilt bei allen Versiegelungen was die Menge betrifft, weniger ist mehr. Das Produkt wird auf das Auftragepad gesprüht und anschließend im Kreuzstrichverfahren auf den Lack verteilt. Kreuzstrich bedeutet, dass das Auftragepad in horizontalen und vertikalen Bewegungen über die Lackoberfläche gleiten soll. Diese Vorgehensweise gewährleistet, dass an allen Stellen die Versiegelung aufgetragen und Wolkenbildung vermieden wird. Nach dem Auftragen muss die Zeit beachtet werden, in der die Versiegelung auf dem Lack ablüften muss. Man erkennt einen Glanzschleier, der sich nach kurzer Zeit durch die verdunsteten Lösungsmittel aber wieder legt. Es gibt hier keine Faustformel, denn jeder Hersteller variiert hier. Die mittlere Zeit dürfte aber bei etwa einer Minute liegen. Anschließend werden die überschüssigen Versiegelungsreste mit dem Mikrofasertuch und leichtem Druck auspoliert. Bei einer schwer zu verarbeiteten Versiegelung unbedingt mehrmals nachwischen.

Das Fahrzeug wird so in Abschnitten mit dem Dach beginnend vollständig versiegelt. Ein Abschnitt ist dabei z.B. eine halbe Motorhaube, eine Türe oder ein Kotflügel.

Zusammenfassung: Coating bedeutet übersetzt ‚Schutz bzw. Schutzschicht‘ für den Autolack

Vorteile:

  • Resistent gegen Umwelteinflüsse (UV-Strahlung, Vogelkot, Streusalz etc.)
  • easy-to-clean Effekt
  • ausgezeichneter Wasserabperleffekt (Hydrophob)
  • hohe Standzeit
  • Härtegrad des Lacks steigt (Resistenter gegen Kratzer)

Nachteile:

  • schwieriger zu verarbeiten als Autowachs
  • Vorarbeit sehr aufwendig
  • Entfernen nur mit Mühe möglich
  • Arbeitsschutz notwendig (Mundschutz, Handschuhe)

Arten von Coatings:

  • Basis vieler Versiegelungen: Siliziumdioxid und Siliziumcarbid
  • Daher meistverwendet: Keramikversiegelung / Quarzversiegelung
  • PTFE-Versiegelungen (z.B. zusätzlich enthalten in Wachs)
  • Nano-Versiegelungen -> keine Qualitätsaussage (Name nicht geschützt)

Vorarbeit:

  • Wichtigster Schritt um Schutz und Standzeit zu gewährleisten
  • Lack vorbereiten nach der Wäsche durch porentiefe Reinigung und Entfetten
  • Dafür geeignet: IPA oder Pre-Cleaner< /li>

Verarbeitung:

  • Jede Versiegelung benötigt individuelle Einarbeitung (Beschreibung zur Ablüftzeit beachten etc.)
  • Mundschutz und Handschuhe tragen, da für den Körper bedenkliche Stoffe enthalten sind
  • Mehrere Mikrofasertücher verwenden (ggf. mehrmals Falten wenn gesättigt)
  • Versiegelung im Kreuzstrich auftragen
  • Immer in Teilabschnitten arbeiten

Kommentare

Guido Heusch 21. Juni 2016 um 15:07

Hallo 83metoo,
würde gerne mal den Standzeitvergleich von Meguiars Paste Wax gegenüber Collinite Nr.476s wissen.
Habt ihr Erfahrungswerte bzw.Videos?
Und deren Glanz von beiden im Vergleich?
mfG – Guido

Antworten

Sofi 11. August 2016 um 22:35

Hallo, wenn ich jetzt den Lack versiegeln würde und es ist nach 2 Wochen wieder dreckig, kann ich dann ganz normal mit Waschhandschuh waschen ohne den versiegelung zu beschädigen. Oder besser gesagt wie muss ich nachdem versiegeln mein auto waschen?

Mit freundlichen Grüßen
Sofi

Antworten

83metoo 11. August 2016 um 22:40

Um die Versiegelung nicht anzugreifen/abzutragen musst du ein paar Dinge beachten und spzielles Auto-Shampoo nehmen, schau dir mal dieses Video zum Thema „gewachstes Auto waschen“ an:

https://www.youtube.com/watch?v=NL5K38kAW1Y

Antworten

Sofi 12. August 2016 um 19:04

Ok danke

Antworten

Florian S. 21. August 2016 um 17:32

Hallo.
Kann ich auch mit der Koch Chemie 1K Nano meine Felgen versiegeln oder ist das nicht so gut?

Antworten

83metoo 21. August 2016 um 17:33

Moin Flo, das habe ich ausprobiert, die Haftung und Standzeit waren nicht gut.

Antworten

Muchtenprinz 21. Oktober 2016 um 07:41

Hallo, vielen Dank für deine ganzen Videos. Du hilfst mir damit sehr!
Ich würde gerne den Lack mit SONAX Polymer Net Shield versiegeln und habe mir die Flasche auch schon bestellt. Mir stellt sich noch die Frage, ob ich die Scheinwerfer auch damit versiegeln kann oder ob ich diese besser auslasse. Ich hoffe du kannst mir da weiterhelfen. Vielen Dank und mach weiter so!

Antworten

83metoo 21. Oktober 2016 um 07:46

Moin, das weiß ich gar nicht, ob das auf Kunststoff auch funktioniert. Kannst es ja mal an einer kleinen Stelle vorsichtig testen und uns Bescheid sagen! 🙂

Antworten

Chris Plotzke 21. April 2017 um 01:59

Hallo Ich Poliere selber gerne mein Auto und das von meinem Schwager usw hat auch eine gute Zeit gedauert bis ich die Technik raus hatte nun hab ich mal eine Frage hoffe ihr könnt sie mir beantworten was ist der Unterschied zwischen Keramik und Glas Versiegelung und wieso nicht einfach eine wachs Versiegelung ? Wäre für eine Antwort sehr dankbar gruß Chris Plotzke

Antworten

83metoo 21. April 2017 um 12:19

Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=cpK1-6WuGKI

Antworten

Markus 2. September 2017 um 19:01

Hallo Leute hab da mal ne Frage. Will mein. Auto mit dem jetseal versiegeln, muss ich dabei die Plastik teile u. Die Gummi dichtung abkleben!?

Antworten

Lena 10. Dezember 2018 um 14:50

Hallo und danke für diesen interessanten Artikel zum Thema Nanoversiegelung! ich hätte nicht gedacht, dass so viele einzelne Schritte für eine gelungene Lackversiegelung nötig sind. Mein Bruder hat neulich eine Schramme in den VW meiner Eltern gefahren, jetzt überlegen wir, wie wir das wieder reparieren könnten.

Antworten

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