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Trends der Automobilbranche – Wie bewegen wir uns in Zukunft fort?

Umbruch in der Automobilindustrie
Die Automobilindustrie erlebt den größten Umbruch in ihrer Geschichte. Ein ambitioniertes Ziel der Ingenieure ist es, dass Autos komplett auf ihre Fahrer verzichten. Diese Entwicklung vollzieht sich in Etappen. Die erste Etappe wurde bereits abgeschlossen: den Tempomat gibt es schon seit vielen Jahren. Der Fahrer kann eine Reisegeschwindigkeit einstellen und die Füße von den Pedalen nehmen.
Auch die zweite Etappe wird immer mehr vervollständigt. Einige Autos bieten inzwischen Fahrerassistenzsysteme an, die es ermöglichen, in bestimmten Situationen, wie beispielsweise im Stau oder beim Einparken die Hände vom Lenkrad zu nehmen.

Letzte Etappe: autonomes Fahren
Und wie sieht die letzte Etappe aus? Sie lautet autonomes Fahren. Fahrzeugingenieure arbeiten daran, menschliche Augen durch eine Vielzahl von Kameras, Sensoren und Lasern zu ersetzen, um die Umgebung in 3D abzubilden und es dem Fahrzeugcomputer selbst zu ermöglichen, alle Entscheidungen allein zu treffen.
Popularisiert durch Google und sein berühmtes Google-Auto, haben die meisten Autohersteller damit begonnen, ihre Fahrzeuge mit einem gewissen Level an Autonomie auszustatten.
Die Autopilot-Funktion von Tesla verleiht dem Auto semi-autonome Fähigkeiten. Während der Fahrt mit aktiviertem Autopilot kann ein Tesla-Fahrzeug seine Geschwindigkeit selbständig regulieren, die Fahrspur wechseln und ohne Unterstützung des Fahrers parken. Je nach Ausstattung können die Tesla-Kunden die Autopilot-Funktion für 6000 bis 8000 EUR erwerben.
In die Fahrzeuge von Daimler kann die Technologie etwas preisgünstiger, für ca. 4000 EUR eingebaut werden. Eine solche Investition ist vor allem in den Zeiten der günstigen Kredite finanziell tragbar. So kann beispielsweise bei einem der vielen Anbieter eine entsprechende Kfz Finanzierung beantragen.

Innovative Kameras und Radarsysteme bestimmen die Zukunft
Bei autonomen Systemen werden zahlreiche Kameras dazu eingesetzt, die Umgebung optimal abzubilden. Sie sind kompakt genug, um in den Rückspiegel oder hinter die Windschutzscheibe zu passen. So wie beispielsweise das Mono- und Stereokamerasystem von Bosch, welches die kleinste auf dem Markt erhältliche Technologie ist und die Umwelt in begrenztem Umfang abbilden und Entfernungen abmessen kann. Zusammen mit Ultraschallsensoren und Radaren, die auch Geschwindigkeit der Objekte bestimmen können, entsteht somit ein einheitliches System, welches es dem Fahrzeug ermöglicht autonome Entscheidungen zu treffen.
Der wichtigste Sensor in den meisten selbstfahrenden Autos ist jedoch LIDAR, ein Laserscanner, der einen 360-Grad-Blick auf das Geschehen rund um das Fahrzeug ermöglicht. Dieses System
reagiert besonders schnell auf sich ändernde Situationen im Autoverkehr.

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